EinsatzHärtung

EinsatzHärtung ist ein Simulationsprogramm für das Aufkohlen, Einsatzhärten und Anlassen von Stählen.

EinsatzHärtung

Das Einsatzhärten gehört zu den klassischen thermochemischen Wärmebehandlungen. Trotz großer praktischer Erfahrungen ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Fragestellungen. Das Programm EinsatzHärtung liefert dazu die umfassende Lösung. Durch die neu gestaltete Benutzeroberfläche ist das Programm einfach zu bedienen. Werkstoffanalysen können aus der mitgelieferten Datenbank für die meisten Werkstoffe entnommen und für die eigene Berechnung passend verändert werden. Die grafische Visualisierung während Eingabe der Wärmebehandlung unterstützt den Bediener und hilft, Fehler zu vermeiden. Die kombinierte Ansicht von Prozessverlauf und CProfil zeigt das Diffusionsprofil zu jedem Zeitpunkt in seiner Entstehung. Zu Demonstrationszwecken kann diese Grafik animiert werden, so dass die Entwicklung des Diffusionsprofils zusammen mit den Änderungen der Prozessparameter wie in einem Film mit einstellbarem Zeitraffer ablaufen.

Leistungsspektrum:

  • Zuweisung optimaler Prozessparameter für eine geforderte CHD
  • Optimierung der Prozesszeiten
  • Berechnung des C-Profils
  • Berechnung des Härteverlaufs nach dem Abschrecken
  • Berechnung des Härteverlaufs nach dem Anlassen
  • Zweisprachigkeit (Deutsch und Englisch)

unter Berücksichtigung von:

  • der aktuellen chemischen Analyse
  • der Trägergaszusammensetzung
  • der individuellen Prozessführung
  • der Bauteilgeometrie und -abmessung
  • des verwendeten Abschreckmittels
  • der Anlasstemperatur und -dauer EinsatzHärtung simuliert das Aufkohlen, Einsatzhärten und Anlassen von Stählen
  • Programm zur Simulation des Wärmebehandlungsvorgangs.
  • Aufkohlen + Einsatzhärten + Anlassen
  • Systemanforderungen:

    • Windows 7, Windows 8, Windows 10
    • oder Serverversionen ab Windows-Server 2008 R2
    • Empfohlende Bildschirmauflösung: 1920×1080 (FHD)
    • Weitere Hardwareanforderungen entsprechen den empfohlenen Betriebsanforderungen
    • Bei einer Netzwerkversion empfiehlt sich die Installation des Servers auf einem Serverbetriebssystem
    • Bei einer Testversion ist ein Internetzugang erforderlich