Entdecken Sie unser Angebot der Schadensfallanalyse. Mit unserer Expertise in der Materialwissenschaft und modernsten Analysetechniken helfen wir Ihnen, die Ursachen von Material- und Bauteilversagen zu ermitteln. Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, zukünftige Schäden zu vermeiden und die Langlebigkeit Ihrer Produkte zu verbessern. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrung, um Ihre Herausforderungen im Bereich der Werkstofftechnik zu meistern. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unser Angebot zu erfahren.
Absolute Objektivität und Neutralität sind unsere Maßstäbe!
Jeder Schadensfall verursacht Unsicherheit und nicht selten auch viel Ärger und es können hohe Kosten entstehen. Eine unabhängige und neutrale Untersuchung mit sachkundiger Bewertung hilft allen Beteiligten. Vielfach fehlen dem eigenen Unternehmen die erforderlichen Untersuchungseinrichtungen.
Auf jeden Fall die Erkenntnis der Fehlerursache. Liegt der Fehler im eigenen Unternehmen, ergibt sich ein Optimierungspotential. Wenn eine unternehmensfremde Ursache festgestellt wird, hat man fundierte Argumente und Belege des Fremdverschuldens.
Eine Schadensfallanalyse erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Nach sorgfältiger Beschreibung des Schadensbildes bestimmt die zu erstellende Schadenshypothese die erforderlichen Analyseverfahren. Die Ausstattung unseres Labors ermöglicht den Einsatz aller erforderlichen Untersuchungsmethoden und das jederzeit.
Zu Beginn steht bei jeder Schadensanalyse ein ausführliches Gespräch mit dem Auftraggeber. Das Hintergrundwissen zum Schadenseintritt und die Sollvorgaben sind wichtige Bausteine für die Bearbeitung.
Sofern eine technische Zeichnung, eine Einkaufsvorschrift, eine Werknorm vorliegt, sind dies wertvolle Hilfen bei der Bewertung. Die vertrauliche Behandlung aller Dokumente ist eine Selbstverständlichkeit. Auf Wunsch vereinbaren wir auch eine Vertraulichkeitserklärung.
Leider nein. Manchmal sind Schadteile nicht mehr vollständig verfügbar und die Position des Schadensursprungs ging verloren. Eine Bruchfläche kann nachträglich so starkbeschädigt werden, dass eine Beurteilung der Bruchstruktur nicht mehr möglich ist. Erfreulicherweise bleibt die Schadensursache nur in wenigen Fällen unauffindbar.
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Weitere Informationen
info@werkstofftechnik.com
+49 2835 9606-0
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D-47661 Issum
info@werkstoffprüfservice.cde
+49 2131 751 795-0
Gladbacher Straße 456
D-41460 Neuss
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Weitere InformationenT.F.W.W.-Projekt 20
Projektbericht 20 – Bestimmung modul- und werkstoffabhängiger Einsatzhärtungstiefen
Ausgangssituation und Projektanlass:
T.F.W.W.-Mitgliedsfirmen werden in zunehmendem Maße mit der Forderung konfrontiert, bei Zahnrädern an unterschiedlichen Positionen des Zahnprofils Einsatzhärtungstiefen zu garantieren. Dabei müssen dann Einflussgrößen wie Modul, Innen- und Außendurchmesser, Härtbarkeit und Einsatzhärtungstiefe berücksichtigt werden. Eine zerstörende Prüfung an Musterteilen ist in den meisten Fällen nicht möglich.
Versuchsprogramm und Untersuchungen:
1. Es werden Musterzahnräder mit den Modulen 2, 4 und 8 sowie unterschiedlichen Innendurchmessern aus folgenden Einsatzstählen hergestellt:
– 16MnCr5 +HH, 1.7131 und
– 18CrNiMo7-6 +HH, 1.6587
2. Für jede Abmessungs- und Werkstoffvariante werden drei Einsatzhärtungstiefen realisiert.
Nach Abschluss der Wärmebehandlungen erfolgen dann…
– die Bestimmung der Einsatzhärtungstiefe an sechs unterschiedlichen Positionen,
– die Bestimmung der Zahnfußhärte sowie
– die Bewertung der Gefügeausbildung.
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