Entdecken Sie unser Fernseminar zur Werkstofftechnik und Wärmebehandlung!
Ergänzend zu unserem bewährten und anerkannten Wochenkurs über die Grundlagen der Werkstofftechnik und Wärmebehandlung bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, dieses Wissen bequem im Rahmen eines Fernseminars zu erlernen. In insgesamt 16 Lehrbriefen vermitteln wir Ihnen fundierte Kenntnisse, die für Ihre berufliche Entwicklung von großer Bedeutung sind.
Für wen ist das Fernseminar geeignet?
Unser Fernseminar richtet sich insbesondere an Mitarbeiter, die aus betrieblichen oder anderen Gründen nicht die Möglichkeit haben, an einem einwöchigen Seminar teilzunehmen. Es ermöglicht Ihnen, in einer ruhigen Atmosphäre und zu flexiblen Zeiten zu lernen, die sich gut in Ihren Arbeitsalltag integrieren lassen.
Die Lehrbriefe sind speziell auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern in Wärmebehandlungsbetrieben und Härtereien abgestimmt. Darüber hinaus sind die Inhalte auch ideal für Konstrukteure, Fertigungstechniker, Arbeitsvorbereiter, Werkstoffprüfer, Laboranten und Einkäufer.
Aktive Teilnahme und individuelle Betreuung
Das Fernseminar erfordert eine aktive Mitarbeit der Teilnehmer. Zu jedem Lehrbrief erhalten Sie vertiefende Übungen und Prüfungsfragen, die Sie im Monatsabstand bearbeiten. Ihre bearbeiteten Übungen und Prüfungsfragen senden Sie an uns zurück, wo sie korrigiert werden.
Zusätzlich stehen Ihnen unsere Lektoren telefonisch zur Verfügung, um Unklarheiten zu klären oder ergänzende Erläuterungen zu geben.
Testen Sie unser Angebot!
Probieren Sie einfach einen Lehrbrief aus und überzeugen Sie sich selbst von der Qualität unseres Fernseminars. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, Sie auf Ihrem Lernweg zu unterstützen!
Sie haben jeder Zeit die Möglichkeit zu starten!
Bei Fragen rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
+49 2835 9606-0
info@werkstofftechnik.com
Der erste Lehrbrief vermittelt den Aufbau und die Aussagefähigkeit dieses für die Wärmebehandlung der Stähle so wichtigen Zweistoffsystems.
Hier lernt der Seminarteilnehmer die wichtigsten Fakten über Stähle und deren Eigenschaften kennen.
Ein Muss für jeden verantwortungsvollen Wärmebehandler. In verständlicher Form werden die Entstehung und Anwendung der ZTA- und ZTU- Schaubilder erläutert.
Theoretische Vorgänge in praktische Wärmebehandlungsverfahren umsetzen, so könnte diese Überschrift auch lauten. Beschrieben wird Glühen, Härten, Anlassen, Einsatzhärten.
Hier lernen Sie sachliche Gründe für den Verzug und Maßnahmen zur Verminderung von Verzug und Maßänderung kennen.
Die Wärmebehandlung verändert die Bauteileigenschaften mitunter ganz erheblich. Die normgerechte Prüfung dieser Eigenschaften ist Gegenstand dieses Lehrbriefs.
Es werden die vielfältigen Möglichkeiten zur Realisierung einer Wärmebehandlung in verschiedenen Wärmebehandlungsmitteln vorgestellt und beschrieben.
Herstellerneutral berichten wir über Stärken und Schwächen aller wichtigen Wärmebehandlungsanlagen.
Qualität und Sorgfalt am Arbeitsplatz >>Wämebehandlung<< sind eine Grundvoraussetzung zur Erfüllung aller QM-Normenanforderungen.
Keine Angst vor chemischen Reaktionen bei dem Aufkohlen. Hier werden die Reaktionsgleichgewichte verständlich erlautert.
Aufkohlungsprozesse müssen sorgfältig überwacht und geregelt werden. Es werden wertvolle Hinweise und Erläuterungen gegeben.
Mit Fallbeispielen zum Einsatzhärten lassen sich die Zielsetzungen und Durchführungen dieses Wärmebehandlungsverfahrens sehr gut nachvollziehen.
Konkrete Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Vakuumhärten und Schutzgasvergütung. Optimale Prozessparameter und Wechselwirkungen.
Was unterscheidet Nitrieren und Nitrocarburieren von anderen thermochemischen Prozessen\ Detaillierte Beschreibung der Prozesstechnik und der Bauteileigenschaften.
Systematik der Schadensfalluntersuchung an konkreten Fallbeispielen.
Typische Fehlerbilder nach dem Einsatzhärten, Nitrieren, Nitrocarburieren und lnduktionshärten.
Für Anfragen, Fragen oder Anmerkungen melden Sie sich gerne bei unserem Ansprechpartner für Werkstoffprüfung und Seminare.
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Weitere InformationenT.F.W.W.-Projekt 20
Projektbericht 20 – Bestimmung modul- und werkstoffabhängiger Einsatzhärtungstiefen
Ausgangssituation und Projektanlass:
T.F.W.W.-Mitgliedsfirmen werden in zunehmendem Maße mit der Forderung konfrontiert, bei Zahnrädern an unterschiedlichen Positionen des Zahnprofils Einsatzhärtungstiefen zu garantieren. Dabei müssen dann Einflussgrößen wie Modul, Innen- und Außendurchmesser, Härtbarkeit und Einsatzhärtungstiefe berücksichtigt werden. Eine zerstörende Prüfung an Musterteilen ist in den meisten Fällen nicht möglich.
Versuchsprogramm und Untersuchungen:
1. Es werden Musterzahnräder mit den Modulen 2, 4 und 8 sowie unterschiedlichen Innendurchmessern aus folgenden Einsatzstählen hergestellt:
– 16MnCr5 +HH, 1.7131 und
– 18CrNiMo7-6 +HH, 1.6587
2. Für jede Abmessungs- und Werkstoffvariante werden drei Einsatzhärtungstiefen realisiert.
Nach Abschluss der Wärmebehandlungen erfolgen dann…
– die Bestimmung der Einsatzhärtungstiefe an sechs unterschiedlichen Positionen,
– die Bestimmung der Zahnfußhärte sowie
– die Bewertung der Gefügeausbildung.
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