Wärmebehandlung

Durch die Wärmebehandlung von Bauteilen und Werkstoffen lassen sich die bestehenden Eigenschaften verändern und dem individuellen Anwendungsfall anpassen. Dies gilt im Besonderen für die Härte, die Festigkeit, die Bearbeitbarkeit und die spätere Haltbarkeit von Bauteilen im Einsatz. Der Grund: Das Werkstoffgefüge selbst wird bei der Behandlung verändert. Ein unabdingbares Verfahren für die Bewertung von Schadensfällen und die Forschung!

Wärmebehandlung

Durch die Wärmebehandlung von Bauteilen bzw. Werkstoffen lassen sich die bestehenden Eigenschaften verändern und dem individuellen Anwendungsfall anpassen. Dies gilt im Besonderen für die Härte, die Festigkeit, die Bearbeitbarkeit und die spätere Haltbarkeit von Bauteilen im Einsatz. Die Ursache für diese Veränderung der Eigenschaften liegt in der Veränderung des Werkstoffgefüges. Sowohl für die Bewertung von Schadensfällen als auch für die Forschung ist es unabdingbar, grundlegende Wärmebehandlungen in unserem eigenen Labor durchführen zu können.

Laborofen

Zur experimentelle Bestimmung der Härtbarkeit von Materialien führen wir in unserem Labor Stirnabschreckversuche durch. Für die grundlegenden Wärmebehandlungen steht in unserem Technikum zudem ein programmgesteuerter Laborofen mit Temperaturen von bis zu 1300°C zur Verfügung.

Röhrenofen

Thermochemische Wärmebehandlungen werden unter verschiedenen Schutzgasatmosphären durchgeführt. In unserem Technikum steht uns dazu Röhren-Klappofen zur Verfügung, der mit Temperaturen von bis zu 1100°C betrieben wird.

Laborofen

Ihre Ansprechpartner

Philipp Sommer, M.Sc.
Geschäftsführer | IT und Forschung- und Entwicklung
phs@werkstofftechnik.com
+49 2835 9606 17
Jens Sommer, B.Eng.
Geschäftsführer | Labor und Seminare
js@werkstofftechnik.com
+49 2835 9606 18