Metallographie

Mithilfe der Metallographie lassen sich metallische Werkstoffgefüge quantitativ und qualitativ beschreiben. Zusammenhänge zwischen der chemischen Zusammensetzung, den technologischen Prozessen während der Produktion und den daraus resultierenden Gefügeausbildungen im Bauteil können so deutlich gemacht werden.

Metallographie

Mithilfe der Metallographie lassen sich metallische Werkstoffgefüge quantitativ und qualitativ beschreiben. Zusammenhänge zwischen der chemischen Zusammensetzung, den technologischen Prozessen während der Produktion und den daraus resultierenden Gefügeausbildungen im Bauteil können so deutlich gemacht werden.

Mikroskopie

Warm- oder kalteingebettete Proben werden nach dem Polieren im ungeätzten und geätzten Zustand lichtmikroskopisch bewertet. Mikroskopische Untersuchungen wie Reinheitsgradbewertungen, Korngrößenbestimmungen, Gefügeanalysen und Graphitausbildung führen wir nach allen gängigen Prüfnormen durch. Modernste Digitaltechnik bei der Gefügedokumentation garantiert dabei gestochen scharfe farbige Fotos, die wir auf Wunsch auch als Datenfile zur Verfügung stellen.

Makroskopie

Die makroskopische Bewertung ist der erste Schritt einer systematischen Metallographie. Diese Bewertung bietet einen ersten detaillierten Blick auf das zu untersuchende Bauteil und stellt durch die geringe Vergrößerung gleichzeitig sicher, dass Feinheiten nicht übersehen werden.

Ihre Ansprechpartner

Philipp Sommer, M.Sc.
Geschäftsführer | IT und Forschung- und Entwicklung
phs@werkstofftechnik.com
+49 2835 9606 17
Jens Sommer, B.Eng.
Geschäftsführer | Labor und Seminare
js@werkstofftechnik.com
+49 2835 9606 18