StahlWissen®, MetalloRom und StahlRegression 2017

Die aktuellen Versionen 2017 von StahlWissen®, Gefügeatlas MetalloRom und StahlRegression sind fertiggestellt.
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Bildungsinitiativen

Weiterbildung wird von den Bundesländern und vom Bund mit Bildungsschecks und Bildungsprämien gefördert.
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Praxisnahe Forschung im Technologie Forum Werkstoff & Wärme

T.F.W.W.

Von der Problemanalyse ...

1. Probleme & Anforderungen erkennen

Branchenübergreifende Probleme und technische Anforderungen steigen ständig: Das T.F.W.W. sammelt und systematisiert diese und bündelt sie zu praxisorientierten Themenblöcken.

2. Die Analyse im fachlichen Umfeld

Aktuelle Themen werden durch institutseigene Datenreihen, vorliegende systematische Untersuchungen und Erfahrungs-berichte der Mitgliedsunternehmen gestützt, ergänzt, aufbereitet und anschließend analysiert.

3. Der Projektvorschlag im erweiterten Rahmen

Bei den auf regelmäßigen Fachsitzungen dargebotenen Untersuchungsprojekten haben die Aktivmitglieder des T.F.W.W. ein Vorschlags- und Mitspracherecht: der Know-How-Rahmen wird dadurch erweitert. Themenvorschläge von außerhalb sind jederzeit willkommen.

4. Die Lösung aus gebündeltem Know-How

Die Lösung der vorgegebenen technologischen Aufgabe wird von den teilnehmenden Mitgliedern des T.F.W.W. im Rahmen ihrer praxisorientierten F & E erarbeitet. Das T.F.W.W. führt und koordiniert die jeweiligen Bereiche und steht flankierend mit seinem Wissen und Können zur Seite.

5. Zusammenfassen, Vorstellen, Umsetzen

Das T.F.W.W. fasst die Ergebnisse der teilnehmenden Mitglieder in einem Untersuchungsbericht zusammen, den alle Mitglieder erhalten. Diese haben das Recht, die Ergebnisse in ihrem Betrieb umzusetzen. (Nichtmitglieder können sich an Verbandsprojekten beteiligen.) Eine allgemeine Veröffentlichung findet nicht statt.

... zur innovativen Lösung

Übersicht über alle T.F.W.W. Projekte

Projekt 1: Untersuchung und Bewertung des uner­wünsch­ten Aufstickens in Vakuumöfen
Projekt 2: Untersuchungen über die Anlass­beständig­keit von Warm­arbeits­stählen in Abhängig­keit von der Abkühl­geschwindig­keit beim Härten
Projekt 3: Einfluss von Phosphatschichten auf kaltumgeformte Bauteile bei Vergütungs- und Einsatz­härte­behandlungen
Projekt 4: Wasserstoff­aufnahme und -abgabe bei der Wärme­behandlung
Projekt 6: Korngrößen­wachs­tum beim Austeni­tisieren von Warm­arbeitsstählen -
Benchmark unter­schied­licher Stahl­er­zeu­ger
Projekt 7: Untersuchungen zum Restaustenitzerfall gehärteter Stähle
Projekt 8: Härte­riss­anfällig­keit durch Kupfer­segregationen
Projekt 9: Einsatzhärtung borlegierter Stähle
Projekt 10: Einfluss der Abkühlgeschwindigkeit auf die Stabilität von Rest­austenit
Projekt 11: Wasser­stoff­effu­sion nach ver­zöger­ter Anlass­be­hand­lung
Projekt 13: Standzeit­erhöhung bei Förder­bändern
Projekt 14: Riss­bil­dung im Mar­ten­sit
Projekt 15: Doppel­schicht­bildung beim Nitrieren

Finanzierung der Projekte und Beirat

  • Herr Bernd Raabe, Geschäftsführer Vakuumhärterei Petter, Quickborn
  • Herr Dipl.-Ing.Ernst Langer, Geschäftsführer Siegener Werkzeug- und Härtetechnik, Siegen
  • Herr Bernhard Werz, Geschäftsführer WERZ Vakuum-Wärmebehandlung, Gammertingen-Harthausen
  • Herr Dipl.-Ing. Horst Gießmann, Härtereileiter Arnold Umformtechnik, Forchtenberg
  • Dr.-Ing. Peter Sommer, Geschäftsführer der Dr. Sommer Werkstofftechnik, Issum-Sevelen

Was sonst noch von Interesse ist

Das Anwendungsinstitut steht den Mitgliedern bei technischen Fragestellungen kompetent zur Seite. Bei allen Untersuchungen und Beratungsleistungen erhalten Mitglieder Sonderkonditionen.

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